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14 Gründe für eine fleischfreie Ernährung


  • Ein 500 g Steak entspricht der pflanzlichen Energie, die täglich 40 Kinder in der sog. "3. Welt" vor dem Hungertod retten könnte. Für die Erzeugung von einem Pfund Rindfleisch werden 16 Pfund Getreide verbraucht. 15 Pfund gehen verloren für die Energie, die das Tier zum Leben benötigt. Über den Umweg Fleisch nehmen wir nur 10% der Energie auf, die uns durch Pflanzen zur Verfügung steht.
  • Die schlechten Lebensbedingungen in der Massentierhaltung erfordern einen starken Einsatz von Arzneimitteln, die wir mit dem Fleisch aufnehmen und die dessen Qualität mindern.
  • Die Hälfte des in Europa produzierten Rindfleisches wird zu Niedrigpreisen in die sog. "3. Welt" verkauft und die Wirtschaft dort auf diese Weise zerstört.
  • In der Massentierhaltung wird Soja und Getreide aus der sog. "3. Welt" verfüttert. Die Düngemittel für den Anbau liefern die Industrienationen und verdienen kräftig daran.
  • Der hohe Fleischkonsum ist Ursache vieler Zivilisationskrankheiten wie Herz- und Kreislauferkrankungen, Krebs, Rheuma, Gicht, Diabetes... Diese Zivilisationskrankheiten sind die Folge von Über- und Fehlernährung. Die Ursache dieser Krankheiten und vieler Allergien finden sich im tierischen Eiweiß. Neurodermitis, die ansonsten als unheilbar gilt, ist durch eine vegetarische Ernährung heilbar. Südindische Völker, die seit Jahrhunderten vegetarisch leben, sind eindeutig gesünder als andere.
  • Die Zahl der Erdbevölkerung steigt ständig und wird sich bereits im nächsten Jahrhundert verdoppeln. Immer weniger fruchtbarer Boden wird zur Verfügung stehen. Wenn wir auch dann noch unseren Fleischkonsum beibehalten, ist eine weltweite Nahrungsmittelknappheit vorprogrammiert.
  • Durch die Massentierhaltung fallen riesige Mengen an Gülle an, die mit Pharmakaresten verseucht sind. Inzwischen entfallen 3 t Gülle auf jeden Deutschen. Zu viel Gülle muss auf zu wenig Nutzfläche verteilt werden, die Folgen sind Überdüngung und Schädigung des Grundwassers.
  • Mais verträgt viel Gülle, er wird bevorzugt in Monokulturen angepflanzt und muss mit Atrazin vor Schädlingen geschützt werden. Atrazin ist in der Lage, das Erbgut zu verändern, wenn es in den Körper gelangt.
  • Die Belastung des Grundwassers durch Nitrat ist nicht nur Folge des Kunstdüngers, sondern auch der Düngung mit Gülle. Nitrat im Grundwasser verursacht Krebsschäden, krankhafte Vermehrung der roten Blutkörper und Säuglingsschädigung. Nitrat findet sich bereits in erhöhtem Maße im Mineralwasser, was darauf hinweist, dass das Nitrat schon sehr tief in den Boden eingedrungen ist. Dabei ist das Wasser, das wir heute trinken schon vor 100 Jahren versickert.
  • Das Waldsterben und der saure Regen gehen in großem Maße auf die Luftverschmutzung durch die Verdunstung der ammoniakhaltigen Gülle zurück. Waldgebiete rund um Massentierhaltungsstallungen sind nachweislich stark geschädigt. Gut 30% des Waldsterbens gehen in den Niederlanden auf die Massentierhaltung zurück. Die Ammoniakwolken der niederländischen Massentierhaltung sind noch in Lappland nachweisbar. Die Waldsterberate erweist sich besonders in Gebieten starker Massentierhaltung als sehr hoch.
  • Auch die Umweltbelastung durch Stickstoff ist auf Gülle zurückzuführen. Bereits jetzt regnen 10 kg Stickstoff auf 1ha deutschen Bodens. Dadurch wird auch die Nordsee belastet; Fische, Seesterne und Muscheln sterben aus, das Algenwachstum nimmt zu, es kommt zu Sauerstoffmangel. Die Fische werden anfällig für Parasiten, d.h. sie weisen mehr Würmer auf.
  • Der brasilianische Regenwald (auch ‘‘Lunge der Welt’’ genannt) wird gerodet um Weidflächen zu schaffen. Die Versteppung von Gebieten, die um ein Vielfaches größer sind als die BRD, ist die Folge.    

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