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     Klima & Tiere retten - vegetarisch essen!

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Nenn` mir einen Grund | Gänsevleisch ma | Ökologischer Fussabdruck | Schlachterladen | Nächstes JahrLilly | Anna | Lebensretter




Nenn` mir einen Grund ...

Nenn` mir einen Grund,
warum ich nur einen Tag
bei meiner Mutter bleiben
darf!

Nenn` mir einen Grund,
warum ich allein in einer
engen Box stehen muss,
in der ich mich nicht
einmal umdrehen kann!

Nenn` mir einen Grund,
warum es hier 23 Stunden
am Tag dunkel ist!


Nenn` mir einen Grund,
warum ich tagelang mit
zu wenig Wasser in einen
LKW eingepfercht bin!

Nenn` mir einen Grund,
warum ich ansehen muss,
wie die anderen Kälber
aus dem LKW getötet
werden!

Nenn` mir einen Grund,
warum ich schon mit
5 Monaten sterben muss!            
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                                  Nenn` mir einen Grund,
                       warum du Fleisch isst!
 








Gänsevleisch ma wat anneres esse ?*


Gänse gehen eine Ehe auf Lebenszeit ein und sind bekannt  für ihr ausgeprägtes Familienleben. Ließe man sie leben, könnten sie 45 Jahre alt werden. Und ausgerechnet  für das "Fest der Liebe" sollen sie nun getötet werden?
Fordern Sie lieber unsere Rezepte für ein leckeres vegetarisches Festmenue an. Die sind eine echte Alternative. Nicht nur sie werden erleichtert sein.
        
*Können Sie vielleicht mal was anderes essen? (sächs./ nordd./ hess.)  
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  Wie sieht DEIN ökologischer Fussabdruck aus?


Spuren des Fleischkonsums: 

Durchschnittliche Fleischesser/innen verursachen etwa doppelt so viel Treibhausgase wie Menschen, die sich hauptsächlich von Gemüse ernähren [5]. Sie verbrauchen etwa 3-5 mal so viel Fläche [5] und verbrauchen etwa 15 mal so viel Wasser wie Menschen, die sich hauptsächlich von Gemüse ernähren [4].


Flächenverschwendung:
Fast 30 % des Festlandes werden weltweit von Weiden und Feldern bedeckt, auf denen Viehfutter angebaut wird [1].

Regenwaldrodung: 70 % des abgeholzten Amazonaswaldes werden für Weiden verwendet. und auf einem großen Teil des Restes werden Futtermittel angebaut [1]. Der vernichtete Regenwald kann kein CO2 mehr binden. (CO2 =Treibhausgas)

Brandrodung: Jede Minute wird Regenwald mit einer Fläche von sechs Fußballfeldern verbrannt [2]. Das setzt gigantische Mengen CO2 frei.

Wüstenbildung: Erosion und Versteppung infolge von Rodungen und Überweidung.

Artensterben: Durch Waldrodung, Verschmutzung und Überfischung ist die Tierwirtschaft eine der führenden Ursachen für Artenverlust [1]. Monokulturen für Futtermittelanbau reduzieren die Artenvielfalt weiter. Das führt zu inflexiblen, anfälligen Ökosystemen.

Gift: Grundwasser, Flüsse und Meere werden mit Antibiotika aus Masttierhaltung vergiftet sowie mit Dünger und Pestiziden, die beim Futtermittelanbau großzügig eingesetzt werden.

Tote Zonen in Ozeanen: Über 400 tote Zonen infolge von Überdüngung u. Sauerstoffmangel. Davon die größte in der Ostsee mit 84.000 km² [6].

Leergefischte Ozeane: Mehr als ein Drittel des gesamten Fischfangs wird zu Mastfutter. Das fördert die Überfischung.

Saurer Regen durch Ammoniak aus der Gülle: 64% des weltweiten Ammoniumausstosses stammen aus der Tierwirtschaft [1].

Treibhauseffekt: Stickoxide aus der Gülle sind 296 mal klimaschädlicher als CO2 [1]. Die Fleischproduktion hat einen fast 50 mal höheren Anteil an den CO2-Emissionen als die Gemüseproduktion [1]. 18% aller Treibhausgase wurden 2006 durch die Viehhaltung freigesetzt – das ist mehr als der gesamte Transportsektor [1]. Werden auch Transportketten, Rodungen zugunsten von Weideflächen u. a. berücksichtigt, fallen über die Hälfte aller Treibhausgase bei Erzeugung und Verarbeitung von Tierprodukten an [3].

Trinkwasserverschwendung: 100.000 Liter Wasser fließen für die Erzeugung von 1 kg Rindfleisch (Tränken des Tieres, Anbau der Futterpflanzen, Verbrauch in Schlachthaus und Verarbeitungskette); dagegen 900 Liter Wasser für ein Kilo Weizen und 500 Liter Wasser für ein Kilo Kartoffeln [4]. 

Und wie sieht DEIN ökologischer Fußabdruck aus ? 

Rette die Welt: ISS VEGETARISCH !

Quellen: 
[1] Welternährungsorganisation FAO, 2006, “Livestock’s long shadow” ("Der lange Schatten des Viehs"); [2] www.br-online.de/wissen/umwelt/klimawandel-DID1206608167923/klima-treibhausgase     

   
-klimawandel-ID671202496503725681.xml;
[3] Worldwatch Institute, 2009 "Livestock and Climate Change"; 

[4] Pimentel D et al., 1997, Bioscience 42: 97-106.
(Wasserspezialist der Cornell University, USA); [5] Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen München, Berlin 2008, „Globale Ernährungsgewohnheiten und -trends“; 
[6] Larsen J (2004): Dead Zones Increasing in World’s Coastal Waters, Earth Policy Institute, Washington DC, http://www.earth-policy.org/Updates/Update41.htm (Stand: 11.11.2006)  

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Im Schlachterladen


"Guten Tag, würden Sie bitte ein Kalb am 3. Tag der Mutter wegnehmen, es in eine enge Box sperren, in der es sich nicht umdrehen kann. Halten Sie das Kalb bitte 22 Stunden am Tag in Dunkelheit. Unterbinden Sie jeden Kontakt zu Artgenossen. Achten Sie darauf, dass es sich möglichst wenig bewegt. Geben Sie ihm regelmäßig Antibiotika, Hormone Psychopharmaka und Tranquilizer. Halten Sie es ständig durstig. Verfrachten Sie das Kalb nach ca. 7 Wochen in einen Tiertransporter, fahren Sie es einige Tage ohne Futter und Wasser quer durch Europa zum Schlachthof. Lassen Sie es den Tod seiner Artgenossen beobachten. Töten Sie das Kalb.
Mit anderen Worten: "Ich hätte gern ein Pfund Kalbfleisch!"
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Nächstes Jahr wird ALLES BESSER ...


mehr Regenwald,

weil weniger Flächen für
Futtermittelanbau und
Weideflächen verbraucht werden


weniger Hunger,
weil weniger Lebensmittel als
Futter verschwendet werden


bessere Figur,
weil VegetarierInnen selten
Übergewicht haben


besseres Klima,

wenn weniger Regenwald für
Futtermittel abgeholzt wird und
wenn weniger Methan in
Rindermägen produziert wird

weniger Waldsterben,

weil weniger Ammoniak aus der
Gülle weniger sauren Regen
verursacht 


mehr Abwechslung,
weil VegetarierInnen beim Essen phantasievoller kochen

sauberere Luft,

weil durch weniger Brandrodung
weniger CO2 entsteht

glücklichere Tiere,
weil weniger Fleischkonsum
weniger Tiertransporte und 
weniger Massentierhaltung
bedeutet

                               
                               mehr Gesundheit,

         weil VegetarierInnen gesünder, aktiver und länger leben

... wenn noch mehr Menschen vegetarisch leben!

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Mein Name ist Lilly


Teile von mir finden Sie demnächst in der Tiefkühltruhe Ihres Supermarktes.                          
Wenn Sie aufhören wollen Tiere zu essen, fordern Sie leckere vegetarische Rezepte und Informationen bei uns an.
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Anna (6 Mon.) braucht Ihre Hilfe!


Mit 8 Wochen wurde Anna ihrer Mutter weggenommen. Es folgte eine 5 Monate dauernde Intensivmast - fast bewegungslos - auf Spaltenböden und ohne Tageslicht. Jetzt erwarten Anna 250 km Stress-Tiertransport bei Eiseskälte. Im Schlachthof wird Annas kurzes Leben mit Stromzangen und einem Schnitt in die Halsschlagader beendet. Anna ist mit sieben Monaten immer noch nicht richtig ausgewachsen. 
Wie Sie auf eine sehr einfache und wirksame Weise dieses Leid für die Tiere vermeiden können, zeigt Ihnen die VEGETARISCHE INITIATIVE. Fordern Sie unsere Einsteiger-Broschüre "Jetzt geht`s los!" mit vielen leckeren vegetarischen Rezepten und Informationen zur vegetarischen Ernährung an. Gesünder ist`s auch noch.
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Anmerkung: Inzwischen gibt es Schweinefabriken, die im Jahr drei "Durchgänge" schaffen!


 


Du kannst die Welt verbessern! Werde Lebensretter! 
   Iss vegetarisch! 


Rette Menschen!
Auf den Feldern der Hungernden   wächst Mastfutter für das Vieh der Industriestaaten. Feldfrüchte an "Masttiere" zu verfüttern, ist eine immense Verschwendung von Lebensmitteln, denn um nur eine tierische Kalorie (Fleisch, Milch, Eier) zu erzeugen, werden durchschnittlich 7 pflanzliche Kalorien benötigt. Die restlichen 6 Kalorien benötigt das Tier für die Aufrechterhaltung seines eigenen Stoffwechsels. Tausende Menschen sterben täglich, weil ihnen diese Pflanzennahrung fehlt. Wer Fleisch isst fördert Futtermittelimporte und somit Hunger!


Rette Tiere!
Millionen so genannter Nutztiere leiden in grausamen Massentierhaltungen, beiendlosen Tiertransporten und in der Hölle des Schlachthofes. Wir können gut und gesund leben, ohne Tiere zu essen. Wenn wir es dennoch tun, sind wir für ihre Leiden und ihren Tod verantwortlich!


Rette Umwelt und Klima!
70% des abgeholzten Amazonaswal des werden Viehweiden. Auf einem Großteil der restlichen gerodeten Fläche werden Futtermittel angebaut. Der vernichtete Regenwald kann kein klimaschädigendes CO2 mehr binden und keinen Sauerstoff mehr erzeugen. Zusätzlich werden in der weltweiten "Tierproduktion" knapp 1/5 aller Treibhausgase erzeugt Vor allem Methangas, das 23 mal klimaschädigender ist als CO2. Futtermittel werden in Monokulturen angebaut, die zu Artenarmut führen. Dadurch können sich Ökosysteme schlechter an Veränderungen anpassen und kollabieren leichter. Wer Fleisch iss, zerstört Klima und Natur!

 
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Diese Postkarten und unser sonstiges Material (Faltblätter, Broschüren, Poster etc.) können Sie mit unserem Bestellschein anfordern.

 



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