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"Wenn
jemand den Planeten retten will, muss er nur damit aufhören, Fleisch
zu essen. Das ist die einzig wichtige Sache, die Du tun kannst.
Es ist erstaunlich, wenn Du drüber nachdenkst. Vegetarismus löst
so viele Probleme auf einmal: Ökologie, Hungersnot und Grausamkeit.“
- Sir Paul McCartney
"Wir können Tiere nicht immer weiter in Legebatterien, winzige Käfige
usw. pferchen", meint Paul. "Wo bleibt da das Mitgefühl? Es ist
doch ein echtes Huhn mit einem Gesicht und einem Herzen.......Wenn ich
Schinken sehe, sehe ich ein Schwein, einen kleinen Freund, und darum kann
ich das nicht essen. So einfach ist das."
"Es gibt eine Fülle wissenschaftlicher Belege dafür, dass
Vegetarier und Veganer gesünder und länger leben", meint Paul.
Menschen, die tierische Produkte verzehren, sind wesentlich empfänglicher
für Herzerkrankungen, tragen ein um 40% höheres Risiko, an Krebs zu
erkranken, und erhöhen auch ihr Risiko für viele andere Erkrankungen wie
Schlaganfall, Osteoporose, Arthritis, Diabetes, Impotenz und
Lebensmittelvergiftung.
Und
dann haben wir da noch ein
Fettleibigkeitsproblem in Deutschland, dabei liegt die Lösung auf der
Hand oder besser: in der Küche: Vegetarier wie Paul tragen gegenüber
Fleischessern nur ein Drittel des Risikos, fettleibig zu werden, Veganer
sogar nur ein Zehntel.
"Es gibt schon so viele Tiere, dass das Land nicht mehr ausreicht,
und alles schwimmt in Pestiziden und Düngemitteln", meint Paul.
"Es zerstört praktisch alles - Mutterboden, wildlebende Tiere,
Wasser, Vögel. Wenn wir alle Vegetarier wären, brauchten wir nur etwa
die Hälfte des Landes. Dann könnten wir wieder richtige Wälder und
richtige Wildnis haben... Tiere verbrauchen riesige Mengen Wasser, und es
gibt Millionen von ihnen."
"Mit dem, was an Tiere verfüttert wird, kann man 10 mal so viele
Menschen ernähren", meint Paul. "Wenn man 10 mal so viele
Menschen ernähren kann ohne den Umweg über Tiere zu gehen, die man dann
tötet, sollte dies den Menschen zu denken geben.....Die weltweiten
Getreide- und Sojaerträge, die für die Menschen benötigt würden,
werden so verschwendet. Das kostet Leben. Auch schon deshalb müssen wir
aufklären."
"Die beste Lösung - nämlich Vegetarier zu werden - starrt uns
mitten ins Gesicht", meint Paul.
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